Erfolgreich! Die Ausgabekostenrechnung hat sich in der Praxis bewährt

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Die von der datamedia GmbH entwickelte Ausgabekostenrechnung wird von der KoCo als Dienstleistung mit Erfolg in den Druck- und Medienbetrieben eingesetzt. Bis jetzt werden mehr als 60% der Kostensatzplanungen für Druckereien mit dieser neuen Methode durchgeführt.

Die Ausgabekostenrechnung wurde 2014 erstmals vorgestellt. „Der Vorteil für den Anwender“, stellt Alexander Richter, Betriebsberater und Entwickler der Ausgabekostenrechnung, fest, „ist eine verbesserte Preisfindung durch die strukturierte Gliederung der Kostensätze.“ Auf diese Weise lassen sich bereits in der Kalkulation kurz-, mittel- und langfristige Liquiditätsziele verfolgen und Preisgrenzen als Regulativ für die Preispolitik aufzeigt.

Das Ziel der Ausgabekostenrechnung ist es, „bereits bei der Stundensatzermittlung die Kostenarten zu identifizieren, die direkt zu Ausgaben und damit zur Belastung der Liquidität führen“ erläutert Richter. Dies wird durch eine im Vergleich zur konventionellen Kostenrechnung veränderte Kostengliederung erreicht.

Dieser von den Druckereiunternehmern anerkannte Vorteil hat bewirkt, dass viele Anwender der konventionellen Kostenrechnungsmethode umgestiegen sind – die Priorität der Ausgaben für die Preiskalkulation hat überzeugt. Bei der wiederholten Jahresplanung hat kein Anwender der Ausgabekostenrechnung eine Rückkehr zur konventionellen Abrechnungsmethode in Erwägung gezogen. Im Gegenteil: Die zunächst als Dienstleistung der KoCo angebotene Budgetierung und Kostensatzermittlung wurde durch den Programmeinsatz der Ausgabekostenrechnung in vielen Unternehmen fest etabliert.

Die Besonderheiten der Ausgabekostenrechnung werden in drei Blog-Beiträgen vorgestellt:

Über die KoCo:

Die Kooperation Kostenrechnung und Controlling für die grafische Industrie (KoCo) mit Sitz in München ist ein Zusammenschluss von drei leistungsstarken Partnern, die das Ziel der betriebswirtschaftlichen und strategischen Weiterentwicklung der gesamten Branche verbindet. Die Partner sind datamedia GmbH, München, Wolfgang Kern, Unternehmensberater, KernKompetenz, Reutlingen und Ulrich Smets, Unternehmensberater, Controllingbüro Smets, Mainz.

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